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Das fehlende Teil: Dem neuen iPad Pro fehlt ein Always-on-Display

iPad Pro

Apple stellte kürzlich auf der Let Loose-Veranstaltung die neue iPad-Generation vor und präsentierte Updates für das iPad Air und iPad Pro sowie eine Reihe neuer Zubehörteile. Unter den eingeführten Innovationen und Funktionen bemerkten viele Technikbegeisterte, dass das iPad Pro M4 trotz seines innovativen OLED-Bildschirms keine Always-on-Display-Funktion (AOD) bietet.

Die Integration eines OLED-Displays in das iPad Pro ist ein bedeutender Fortschritt für Apple, das sich von den in früheren Modellen verwendeten LCD- oder Mini-LED-Technologien verabschiedet. Während dies eine hervorragende Bildqualität mit tieferen Schwarztönen, einem höheren Kontrastverhältnis und möglicherweise einer besseren Akkulaufzeit verspricht, war die fehlende AOD-Funktionalität eine Enttäuschung für viele Benutzer, die diese Funktion mit dem Technologiewechsel erwartet hatten.

Neues iPad Pro: Einblicke in die Innovation, aber ein bekanntes Feature fehlt

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Quelle: Vielfalt

Während die Galaxy-Tab-Reihe von Samsung schon lange über AOD verfügt, das Benutzern wichtige Informationen auf einem stromsparenden Display liefert, fühlt sich Apples Entscheidung, diese Funktion aus dem iPad Pro zu entfernen, wie eine verpasste Gelegenheit an. Angesichts der Integration von AOD in das iPhone und der weit verbreiteten Verwendung der OLED-Technologie wirft deren Fehlen Fragen auf.

Während erwartet wird, dass das iPad Pro sowohl über ein OLED-Display als auch über AOD-Funktionalität verfügt, ist der Ausschluss von AOD wahrscheinlich eine bewusste Entscheidung von Apple. Gerüchte über eine reduzierte Bildwiederholfrequenz für AOD erfüllen möglicherweise nicht die Leistungsziele von Apple für das iPad Pro.

Im Gegensatz dazu verwendet das iPhone 14 Pro ein LTPO-Panel, das die Nutzung der AOD-Funktion bei minimalem Stromverbrauch ermöglicht. Beim neuen iPad Pro mit variabler Bildwiederholfrequenz kann es zu Problemen bei der Umsetzung der energieeffizienten AOD-Funktion kommen.

Auch wenn das Fehlen der AOD-Funktionalität im aktuellen iPad Pro Fragen aufwirft, schließt es die Integration in zukünftige Modelle nicht aus. Apples Fokus auf die Optimierung der Akkulaufzeit und Leistung könnte dieses Versäumnis erklären, aber die wachsende Beliebtheit von AOD als benutzerfreundliche Funktion lässt darauf schließen, dass sein Erscheinen auf dem iPad Pro keine Überraschung wäre.

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